Autor: aschlack

  • Coaching

    Für mich bedeutet Coaching, einen Menschen auf dem Weg zu einem Ziel zu begleiten.

    Dabei gibt es für mich einen wichtigen Unterschied zwischen Coaching und Beratung: Als Berater kann ich mein Wissen und meine Erfahrung einbringen und Lösungsvorschläge machen. Als Coach versuche ich gerade nicht, die Lösung für mein Gegenüber zu finden. Ich unterstütze den Menschen dabei, selbst darauf zu kommen, was sein Ziel ist, welche Möglichkeiten er hat und welcher Weg für ihn stimmig sein könnte.

    Ein Bild beschreibt dieses Verständnis für mich besonders gut:

    Ein kleines Männchen steht vor einem Berg. Der Berg ist so groß, dass es nicht darüber hinwegsehen kann. Es sieht nicht, wie es dahinter weitergeht.

    Der Coach zeigt ihm nicht den richtigen Weg über den Berg. Er hebt es auch nicht hinüber. Und er sagt ihm nicht, was es auf der anderen Seite tun soll.

    Er hilft dem kleinen Männchen zu wachsen.

    Irgendwann ist es groß genug, über den Berg hinwegzusehen. Es gewinnt Überblick, sieht hinter dem Berg wieder Land und kann selbst entscheiden, wohin es gehen möchte.

    Das ist für mich Coaching: Begleitung bei der Bewältigung herausfordernder Situationen, ohne dem anderen eine Entscheidung abzunehmen oder eine Lösung vorzugeben.

    Diese Haltung findet sich auch in meiner persönlichen Haltung zur Kommunikation wieder: Menschen können eingeladen werden, sich zu verändern – entscheiden können sie es nur selbst.

    Dazu gehören für mich Zuhören, Spiegeln, Klären und Dranbleiben, wie ich es hier in meinem „Beitrag_zur_Kommunikation“ beschreibe:

    Hier auch als PDF:

    Bedürfnisorientierte Fehlerkultur und Restorative Justice

    „Fehler erinnern mich nicht nur an richtig und falsch, sondern auch an fehlen.“ Diese Haltung findet sich auch in den drei zentralen Fragen der Restorative Justice nach Howard Zehr wieder, die unter anderem vom International Institute for Restorative Practices (IIRP) aufgegriffen werden:

    1. Wer wurde verletzt oder geschädigt?
    2. Was brauchen die Betroffenen?
    3. Wer trägt die Verantwortung, auf diese Bedürfnisse einzugehen und den Schaden wiedergutzumachen?

    Im Gegensatz zum traditionellen strafenden Ansatz – „Welche Regel wurde verletzt? Wer war es? Welche Strafe verdient die Person?“ – stehen hier die Betroffenen, ihre Bedürfnisse und die Verantwortung für Wiedergutmachung im Mittelpunkt.

    Verstehen bedeutet nicht gutheißen. Bedürfnisse zu verstehen bedeutet nicht, Verantwortung aufzulösen.

    Betriebsratscoaching – eine Idee, die ich weiterentwickeln möchte

    Wenn ich das Wort Betriebsratscoaching höre, liegt zunächst eine Bedeutung nahe: Ein Betriebsratsmitglied oder ein Betriebsratsgremium lässt sich von einem professionellen Coach begleiten.

    Das gehört für mich unbedingt dazu. Ich frage mich aber schon seit einiger Zeit, ob in diesem Begriff nicht viel mehr steckt.

    Was wäre, wenn wir Coaching nicht nur als etwas verstehen, das Betriebsräte in Anspruch nehmen, sondern auch als eine Haltung und Kompetenz, mit der Betriebsräte ihre Aufgabe wahrnehmen?

    Denn Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Anliegen zu einem Betriebsratsmitglied. Das können Beschäftigte sein, Kolleginnen und Kollegen aus dem Betriebsrat, Führungskräfte oder auch Mitglieder der Geschäftsleitung. Nicht immer ist die beste Reaktion darauf, eine Antwort zu geben oder eine fertige Lösung vorzuschlagen.

    Manchmal ist vielleicht die bessere Frage:

    Wie kann ich diesen Menschen dabei unterstützen, selbst klarer zu sehen und eine für ihn passende Lösung zu entwickeln?

    So verstanden könnte Betriebsratscoaching für mich vieles sein – und diese Liste ist ausdrücklich offen und nicht abgeschlossen:

    • Betriebsratsmitglieder und Betriebsratsgremien nehmen selbst Coaching in Anspruch.
    • Ein Betriebsratsmitglied begleitet einen Beschäftigten mit Coachingkompetenzen dabei, sein Anliegen zu klären und eigene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
    • Betriebsratsmitglieder unterstützen und coachen sich gegenseitig.
    • Auch Führungskräfte können mit eigenen Anliegen zum Betriebsrat kommen, soweit sie von ihm vertreten werden. In geeigneten Situationen können Führungskräfte oder Teams darüber hinaus mit einer coachenden Haltung bei der Klärung von Anliegen und Konflikten begleitet werden, ohne dass der Betriebsrat dabei die Führungsverantwortung des Arbeitgebers oder der jeweiligen Führungskraft übernimmt.
    • Ein Betriebsausschuss kann ein Betriebsratsgremium unterstützen, indem er nicht bereits alle Antworten vorgibt, sondern die richtigen Fragen stellt, damit das Gremium selbst zu einer für sich stimmigen Entscheidung kommt.
    • Und vielleicht kann sogar die Zusammenarbeit mit einer Geschäftsleitung manchmal als Coachingprozess verstanden werden: Der Betriebsrat muss nicht für jedes Problem bereits die Lösung kennen. Durch seine besondere Beziehung zu den Beschäftigten nimmt er aber Themen und Bedürfnisse wahr, die für das Unternehmen wichtig sind. Mit den richtigen Fragen kann er dazu beitragen, dass die Geschäftsleitung sich mit diesen Themen auseinandersetzt und eigene tragfähige Lösungen entwickelt.

    Das bedeutet für mich nicht, dass Beratung, Interessenvertretung, Verhandlung oder die konsequente Wahrnehmung von Mitbestimmungsrechten überflüssig werden. Ein Betriebsrat muss auch Position beziehen, beraten, verhandeln und manchmal sehr klar widersprechen.

    Aber er muss nicht immer derjenige sein, der die Lösung schon kennt.

    Vielleicht liegt gerade darin eine besondere Qualität von Coachingkompetenz in der Betriebsratsarbeit:

    Ich habe dein Anliegen und deine Ziele im Blick. Aber ich gehe nicht davon aus, dass deshalb ich die beste Lösung für dich kennen muss.

    Das setzt Fähigkeiten voraus: wirklich zuzuhören, gute Fragen zu stellen, Wahrnehmung und Interpretation auseinanderzuhalten, Ziele zu klären, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten und Verantwortung dort zu lassen, wo sie hingehört. Vieles davon findet sich auch in meiner persönlichen „Visitenkarte zur Kommunikation“ wieder – etwa der Grundsatz „Beobachtung vor Interpretation“ und der Anspruch, über das zu sprechen, was ich wahrnehme und brauche, statt darüber, was mit anderen nicht stimmt.

    Vielleicht sollten solche Coachingkompetenzen deshalb viel selbstverständlicher zum Handwerkszeug von Betriebsratsmitgliedern gehören. Und vielleicht sollten Betriebsräte auch viel selbstverständlicher die Möglichkeit haben, sich selbst professionell coachen zu lassen.

    „Betriebsratscoaching“ ist für mich noch kein abgeschlossenes Konzept. Es ist eine Idee, die ich weiterentwickeln möchte.

    Mich interessiert, was sich verändert, wenn wir Betriebsratsarbeit nicht nur als Beraten, Vertreten, Verhandeln und Mitbestimmen verstehen, sondern an den passenden Stellen auch als Begleiten, Fragen und Wachsenlassen.

    Und ich bin neugierig darauf, was daraus entsteht.

    Zumindest sehe ich auch im Gesetz eine Grundlage für diesen Ansatz, dort steht z.B. im BetrVG § 75 Abs. 2:

    Grundsätze für die Behandlung der Betriebsangehörigen

    Arbeitgeber und Betriebsrat haben die freie Entfaltung der Persönlichkeit der im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer zu schützen und zu fördern. Sie haben die Selbständigkeit und Eigeninitiative der Arbeitnehmer und Arbeitsgruppen zu fördern.

    Ich finde, das passt zu meinem Ansatz und ich freue mich über Feedback zu meinen Gedanken.


    Verschiedene Rollen unter einen Hut bringen

    Als Betriebsratsvorsitzender habe ich dabei verschiedene Hüte auf. Vielleicht besteht ein Teil meiner Aufgabe gerade darin, diese unterschiedlichen Rollen immer wieder bewusst unter einen Hut zu bekommen:

    • Gegenüber der Belegschaft: Interessenvertreter und Vertrauensperson
    • Gegenüber einzelnen Beschäftigten: Berater, Vertreter und manchmal coachender Begleiter
    • Gegenüber dem Management: Verhandlungs- und Dialogpartner
    • Im Betriebsratsgremium: Vorsitzender mit Führungsverantwortung, aber ohne hierarchisches Weisungsrecht
    • Gegenüber dem Arbeitgeber: Vertreter der demokratisch gefassten Beschlüsse des Gremiums

    Gerade weil diese Rollen unterschiedlich sind und sich manchmal sogar überschneiden, gehört für mich auch eine Art Selbstcoaching dazu: innezuhalten und mir immer wieder bewusst zu machen, aus welcher Rolle heraus ich gerade handle.

    Bin ich gerade Interessenvertreter, Berater, Moderator, Gesprächsbegleiter oder Coach?

    Und vielleicht gehört manchmal noch eine Frage dazu:

    Was braucht meine Rolle gerade von mir und wo sollte die Verantwortung bei meinem Gegenüber bleiben?

  • Über mich

    Hallo,

    ich bin Andreas, und möchte mich kurz vorstellen.

    Als ich geboren wurde, waren meine Eltern für ein paar Jahre in Afrika und mit knapp einem Jahr alt kamen wir „zurück“ nach Deutschland und zogen an den Bodensee. Kurz vor der Einschulung zogen wir nach Nagold, dem Tor zum Schwarzwald. Dort war ich die überwiegende Zeit meiner Kindheit, unterbrochen von 4 Jahren, in denen wir in Jerusalem, Israel lebten, wo ich eine englische Schule besuchte (im Alter von 9-13 Jahren). Diese Zeit hat mich geprägt mit Erfahrungen von Liebe und Gewalt, Abschreckung und Versöhnung, ein Leben miteinander, nebeneinander und manchmal auch gegeneinander. Damals habe ich die Zeit in Jerusalem allerdings überwiegend friedlich erlebt sowohl in der Schule als auch außerhalb, wo mit viel Toleranz die verschiedenen Kulturen und Religionen sich gegenseitig überwiegend respektierten.

    Einige Erlebnisse sitzen allerdings tief, wie das Bild eines Familienvaters auf den Trümmern seines Hauses, das wegen Vergeltung gesprengt wurde, da sein Sohn einen Stein auf ein Militärfahrzeug geworfen hatte.

    Und gleichzeitig die Erzählung eines jüdischen Klassenkammeraden, der von seiner Oma berichtete, die eine KZ-Nummer auf ihrem Arm tätowiert hatte und trotzdem die Deutschen als ein liebevolles Volk in Erinnerung hatte.

    Und meine jüdische Lehrerin, die immer einen großen Bogen um Deutschland gemacht hatte, bis sie mal eine Panne in Israel hatte und ein deutsches Paar ihr geholfen hatte. Seitdem reiste sie auch „durch“ Deutschland und fand es eigentlich „ganz nett“.

    Viele dieser Begegnungen haben mir damals gezeigt, dass wir gut miteinander auskommen können, wenn wir einander kennenlernen und Feindbilder aufgeben bzw. abbauen.

    Während meines Zivildienstes war ich zunächst in einem Kurzzeitpflegeheim und erlebte, wie es sich anfühlt, wenn man so richtig fertiggemacht wird. Nichts lief mehr. Meine Rettung war die Fortsetzung meines Zivis im Schloss Börstingen, einer Klinik für junge Alkoholkranke. Auch das war nicht mein eigentlicher Plan – ich wollte Physik studieren –, aber es eröffnete mir eine völlig neue Welt. Der Umgang mit Therapeuten und Praktikantinnen, die Erfahrungen mit den Klienten und das tiefere Verständnis für Alkoholismus als eine von vielen Suchtkrankheiten sind mir bis heute präsent. Ich denke oft an das, was ich in dieser Zeit gelernt habe – sowohl fachliches Wissen, wie das Jellinek-Schema, als auch zwischenmenschliche Erfahrungen, die das Leben bereichern oder komplizierter machen, aber immer spannend bleiben.

    Später habe ich tatsächlich Physik studiert, überwiegend in Stuttgart, aber auch ein Jahr in Oregon, USA.

    Bei Hewlett-Packard arbeitete ich als Aplikations-Ingenieur für LEDs und wechselte zu Lumileds, Agilent und zuletzt zu Philips.

    Bei Philips war ich viele Jahre in der Forschung und Entwicklung tätig und bin vor ein paar Jahren in den Betriebsrat und dort zum Vorsitzenden des BR gewählt worden.

    Als Betriebsratsvorsitzender habe ich festgestellt, dass ich an meiner Kommunikationsfähigkeit arbeiten musste und damit kam ich zur GFK, die nicht nur viele Tools zur Kommunikation bietet, sondern vor allem eine Haltung darstellt.

    Diese Haltung der GFK versuche ich im Betrieb zu leben und weiterzugeben und freue mich, wenn es mir gelingt, das gegenseitige Verständnis zu fördern.

    Willst du mehr zu mir wissen, dann kontaktiere mich.

    Willst du mehr zur GFK wissen, dann schaue hier:

  • Bewusste Kommunikation

    Man kann nicht nicht kommunizieren.

    Ich mache mir daher gerne immer wieder bewusst:

    „Zwischen Reiz und Reaktion ist ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.“
    [Viktor Frankl]

    Warum kommunizieren wir?

    • Auf Beziehungsebene: Um eigene Bedürfnisse wie z.B. nach Verbindung oder nach Aufmerksamkeit zu erfüllen; dazu gehört auch, dass wir aufmerksam zuhören
    • Auf Sachebene: Z.B. um Probleme zu lösen oder um Wissen zu Vermitteln; auch dabei geht es um Bedürfnisse
    • Alles was wir sagen ist eigentlich, um Bitte oder Danke zu sagen; so sieht es zumindest Marshall B. Rosenberg und dem schließe ich mich an.

    Mich interessiert hier vor allem die Beziehungsebene. Denn wenn es dort hakt, funktioniert die Kommunikation auf der Sachebene oft auch nicht optimal – hast du das auch schon einmal erlebt?

    „Es gibt einen Ort jenseits von richtig und falsch, dort treffen wir uns.“
    [Rumi]

    Durch welche Haltung können wir unsere Energie so lenken, dass sie uns dabei hilft, in echte Verbindung zu treten? Wie können wir Vertrauen aufbauen? Meiner Erfahrung nach gelingt das, wenn wir unsere empathischen Fähigkeiten (die wir alle haben) stärken und unserem Gegenüber mit Neugier diese Fragen stellen:

    • „Was ist lebendig in dir?“
    • „Was kann ich tun, um dein Leben zu bereichern?“

    Das bedeutet nicht, dass ich alles tun werde, was der andere möchte – aber es zeigt meine Offenheit. Wenn ich zugehört habe, wünsche ich mir, dass mir auch zugehört wird. Und das kann ich üben: indem ich meine Worte so wähle, dass sie den anderen weder triggern, noch reizen oder verletzen.

    Ich kann meine Bitte so formulieren, dass ich dabei niemanden oder sein Verhalten infrage stelle. Dazu beziehe ich mich auf eine wertfreie Beobachtung, benenne meine Gefühle (die durch diese Beobachtung ausgelöst wurden) und erkläre, welche Bedürfnisse durch die Erfüllung meiner Bitte gestillt würden.

    Es ist wesentlich, dass ich den schönen Gedanken habe: was wäre, wenn mein Bedürfnis erfüllt wäre (das führt uns zur Schönheit der Bedürfnisse), ohne zu fordern, dass das auch passieren wird (da ich mir bewusst bin, dass meine Bitte nur eine von vielen möglichen Strategien ist, um meine Bedürfnisse zu erfüllen). Vor allem möchte ich dass ich mit meinem Bedürfnis gesehen und gehört werde – das ist das Wesentliche der „Bewussten Kommunikation“

    Willst du mehr wissen?


    Spektrum Gewaltfreien Handelns

    Tipp: Gratis-Download von meinem GFK-PocketGuide:

    Hier auch als Word-Version zum bearbeiten: 📄 GFK-Pocket-Guide

    Ich freue mich über Feedback dazu!

    In der GFK beschäftigen wir uns mit Gefühlen und Bedürfnissen und klassisch-giraffisch mit den 4 Schritten. Dies ist wie eine neue Sprache und wie verschiedene Sprachen auch Strategien sind, um sich zu verständigen, so sind auch die Tools und Methoden der GFK eine Strategie mit dem ultimativen Ziel einer menschlichen Haltung, um sich auf Augenhöhe zu begegnen und um Konflikte auf eine Wertschätzende weise zu lösen.

    Mehr zur Bewussten Kommunikation (GFK) und für was GFK eigentlich steht findest du hier:

    https://wertedatenbank.de/gfk/gfk

  • Die Wertedatenbank

    Unsere Werte leiten uns in unseren Karrieren und Beziehungen und unterstützen den Erfolg in beiden Bereichen. Doch oft fällt es schwer, klar zu formulieren, was unsere Kernwerte sind.

    Mir geht es darum, dass wir uns bewusst werden über unsere Werte. Ich bin überzeugt, dass wir durch mehr Bewusstsein auch ausgeglichener, glücklicher und zufriedener sind.

    Daher lade ich dich ein:

    Im ersten Schritt wählst du mindestens 10 Werte aus, die dir am Herzen liegen, indem du sie die Begriffe mit einem Häkchen markierst. Sei spontan und höre auf dein Bauchgefühl, anstatt mit deinem Verstand oder Herzen zu überanalysieren, es dürfen auch etwas mehr oder weniger als 10 Werte sein.

    Nachdem du deine wichtigsten Werte ausgewählt hast, klicke bitte auf den Button „Weiter zum Sortieren“, damit ist Schritt 1 abgeschlossen.

    Bitte wähle spontan ca. 10-20 Werte aus, die dir in diesem Moment oder in deinem Leben wichtig sind:

    Ausgewählte Optionen: 0

      Ausgewählte Optionen: 0

      NOTE: Diese Liste ist angelehnt an die Idee von Dr. Robin Buckley: https://drrobinbuckley.com/values-inventory/

      Was passiert als nächstes?
      Nach dem Klicken auf „Weiter zum Sortieren“ bekommst du einen Überblick über deine Auswahl.

      Nachdem du Schritt 1 abgeschlossen hast, kannst du im Schritt 2 mit dem Fine-Tunning deiner Werte weitermachen.

      Sind die Angaben vertraulich?

      Ja, deine Angaben werden vertraulich behandelt. Das bedeutet:

      • Ich verwende die Daten ausschließlich zu dem Zweck, zu dem du sie mir übermittelst (z. B. zur Bearbeitung deiner Anfrage).
      • Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

      Sollten Angaben zur Verbesserung dieser Webseite genutzt werden, geschieht dies ausschließlich in anonymisierter Form, sodass kein Rückschluss auf dich als Person möglich ist.

      Sind die Angaben anonym

      Das kommt darauf an, wenn du deinen Namen und deine E-Mail-Adresse im Schritt 2 eingibst, dann Nein, deine Angaben sind dann nicht anonym, da ich personenbezogene Daten wie deinen Namen oder deine E-Mail-Adresse benötige, um mit dir in Kontakt treten zu können. Allerdings wird dein Name oder deine Anfrage nicht öffentlich auf dieser Seite erwähnt oder sichtbar gemacht. im Schritt 1 bleibt dein Beitrag anonym.